Millennial-Diplomat prägt Trumps europolitischen Wandel

Ein junger Beamter des Außenministeriums hat die Bemühungen der Trump-Regierung angeführt, die traditionellen Bündnisse und den Einfluss Amerikas in Europa zu verändern.
Samuel Samson, ein 27-jähriger Diplomat, hat sich zu einer zentralen Figur in den Bemühungen der Trump-Regierung entwickelt, die Nachkriegsbeziehungen Amerikas zu Europa auf den Kopf zu stellen. Nur fünf Jahre nach seinem College-Abschluss wurde Samson in eine Schlüsselposition im Außenministerium berufen und hat die Agenda des Präsidenten vorangetrieben, langjährige Allianzen in Frage zu stellen und den Einfluss der USA auf dem gesamten Kontinent neu zu gestalten.
Samsons rasanter Aufstieg spiegelt die Akzeptanz des Trump-Weißen Hauses für junge, ideologisch ausgerichtete Mitarbeiter wider, die die Skepsis des Präsidenten gegenüber internationalen Institutionen und den Wunsch teilen, die amerikanische Macht auf neue Weise zu behaupten. Vom Eintreten für eine härtere Linie bei der NATO-Finanzierung bis hin zum Drängen der EU in Themen wie Handel und Einwanderung ist der Millennial-Diplomat zu einer spaltenden, aber dennoch zentralen Kraft in den transatlantischen Beziehungen geworden.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


