Minister lehnen Forderungen nach einer Steigerung der Öl- und Gasproduktion in der Nordsee ab

Die britische Regierung weist die Warnung der Energiehandelsorganisation vor einer zunehmenden Abhängigkeit von Importen angesichts der globalen Instabilität zurück und betont die Notwendigkeit, von fossilen Brennstoffen Abstand zu nehmen.
In einem Schritt, der innerhalb der Energiebranche eine Debatte ausgelöst hat, hat die britische Regierung Forderungen der Handelsgruppe Offshore Energies UK, die heimische Öl- und Gasproduktion in der Nordsee zu steigern, entschieden zurückgewiesen. Die Haltung der Regierung unterstreicht ihr Engagement für den Übergang von fossilen Brennstoffen, auch wenn die Besorgnis über die wachsende Abhängigkeit des Landes von Energieimporten angesichts der globalen wirtschaftlichen und geopolitischen Instabilität zunimmt.
Offshore Energies UK hatte das Vereinigte Königreich davor gewarnt


