Marokko sieht sich nach dem AFCON-Finale einer Gegenreaktion wegen der Inhaftierung senegalesischer Fans gegenüber

Der senegalesische Premierminister verurteilt die harte Verurteilung von 18 senegalesischen Fans durch Marokko nach den Unruhen beim Finale des Afrikanischen Nationen-Pokals und äußert Bedenken hinsichtlich der Menschenrechte und der fairen Behandlung.
Senegals Premierminister hat die Entscheidung Marokkos, 18 senegalesische Fußballfans nach Unruhen beim Finale des Afrikanischen Nationen-Pokals (AFCON) Anfang dieses Jahres ins Gefängnis zu bringen, scharf kritisiert. Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich der Menschenrechte und der fairen Behandlung von Fans bei großen Sportveranstaltungen geweckt.
Premierministerin Aminata Touré bezeichnete die Verurteilung als „bedauerlich und forderte die sofortige Freilassung der inhaftierten Fans. Sie erklärte, dass die Regierung von Senegal über die Situation „besorgt“ sei und daran arbeite, die Rückkehr ihrer Bürger sicherzustellen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


