Musk fordert, dass die Gewinne von OpenAI an gemeinnützige Organisationen gehen, nicht an ihn selbst

Elon Musk ändert die Klage dahingehend ab, dass jeglicher Schadensersatz dem gemeinnützigen Arm von OpenAI und nicht ihm selbst zugesprochen wird. Er strebt außerdem die Entfernung von CEO Sam Altman aus dem Vorstand der gemeinnützigen Organisation an.
Elon Musk, der Milliardär hinter Tesla, hat seine Klage gegen OpenAI mit einer neuen Forderung ergänzt – dass jeglicher Schadensersatz, den er möglicherweise erhält, dem gemeinnützigen Arm des Unternehmens und nicht ihm persönlich zugute kommt.
In der Klage, die Musk Anfang des Jahres eingereicht hat, wird behauptet, dass die Entscheidung von OpenAI, sich von einer gemeinnützigen zu einer gewinnorientierten Organisation umzuwandeln, einen Verstoß gegen die Gründungsmission darstellte. In der geänderten Einreichung beantragt Musk außerdem die Entfernung von Sam Altman, dem CEO von OpenAI, aus dem Vorstand der gemeinnützigen Organisation.
Der Schritt wird als Versuch von Musk angesehen, sich von jeglichen persönlichen finanziellen Gewinnen zu distanzieren, die sich aus der Klage ergeben könnten, und stattdessen potenzielle Gewinne den philanthropischen Bemühungen von OpenAI zuzuführen. Musk ist seit langem ein lautstarker Kritiker des Übergangs von OpenAI zur Kommerzialisierung und argumentiert, dass dies den ursprünglichen Zweck der Organisation untergräbt, sichere und ethische künstliche Intelligenz für das Gemeinwohl zu entwickeln.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The Wall Street Journal


