Die amerikanischen Ureinwohner begrüßen die Ernennung von Senator Mullin zum DHS als historischen Meilenstein

Trumps Wahl von Cherokee-Senator Markwayne Mullin zum neuen DHS-Sekretär wird von Stämmen gefeiert, die hoffen, dass dadurch die Geschichte der rassistischen Profilierung von amerikanischen Ureinwohnern durch die ICE eingedämmt wird.
Die Ernennung von Senator Markwayne Mullin, einem Mitglied der Cherokee-Nation, zum neuen Minister des Heimatschutzministeriums (Department of Homeland Security, DHS) stieß bei den Indianerstämmen im ganzen Land auf breite Zustimmung und Optimismus. Viele betrachten diesen historischen Schritt als einen bedeutenden Schritt zur Lösung der seit langem bestehenden Probleme der Erstellung von Rassenprofilen und der Misshandlung indigener Völker durch bundesstaatliche Einwanderungsbehörden.
Seit Jahren werden ICE-Agenten beschuldigt, in unfairer Weise amerikanische Ureinwohner anzugreifen und zu belästigen, wobei sie sie aufgrund ihres Aussehens und ihrer mangelnden Vertrautheit mit Stammesausweisdokumenten oft mit Einwanderern ohne Papiere verwechseln. Dies hat zu zahlreichen Vorfällen geführt, bei denen amerikanische Ureinwohner trotz ihres rechtmäßigen Status als US-Bürger inhaftiert, verhört und sogar deportiert wurden.
Quelle: NPR


