Die neue Anforderung für eine Visa-Anleihe in Höhe von 15.000 US-Dollar richtet sich an 12 Länder

Der jüngste Schritt der Trump-Regierung zur Eindämmung der legalen Einwanderung sieht eine hohe Kaution von 15.000 US-Dollar für Visumantragsteller aus zwölf überwiegend afrikanischen Ländern mit hohen Overstay-Raten vor.
In einem umstrittenen Schritt, der darauf abzielt, die legale Einwanderung in die Vereinigten Staaten weiter einzuschränken, hat die Trump-Regierung eine neue Visumkaution in Höhe von 15.000 US-Dollar für Antragsteller aus 12 weiteren Ländern angekündigt. Die Anforderung, die am 12. April in Kraft treten soll, wird sich auf Bürger dieser Länder auswirken, die vorübergehende Besuchervisa beantragen, auch für Tourismus- und Geschäftsreisen.
Bei den Zielländern handelt es sich größtenteils um afrikanische Länder mit historisch hohen Raten an Visumüberschreitungen, wie aus Daten des Heimatschutzministeriums hervorgeht. Dazu gehören Angola, Burundi, Tschad, die Demokratische Republik Kongo, Eritrea, Guinea-Bissau, Iran, Laos, Liberia, Libyen, Sudan und Simbabwe.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: Deutsche Welle


