Neue Visumkaution in Höhe von 15.000 US-Dollar für Reisende aus 12 Ländern

Die Trump-Regierung hat eine neue Kautionspflicht in Höhe von 15.000 US-Dollar für Visumantragsteller aus einer ausgewählten Gruppe von Ländern angekündigt, was eine weitere Hürde für diejenigen darstellt, die legal in die Vereinigten Staaten einreisen möchten.
In einem Schritt, der bei Einwanderungsbefürwortern Kritik hervorgerufen hat, hat die Trump-Regierung eine neue Anforderung für Visumantragsteller aus einer ausgewählten Gruppe von Ländern angekündigt, eine Kaution von bis zu 15.000 US-Dollar zu hinterlegen. Diese Maßnahme, die am 24. Dezember 2020 in Kraft treten soll, ist die jüngste einer Reihe von Schritten, die die Regierung ergriffen hat, um sowohl die legale als auch die illegale Einwanderung in die Vereinigten Staaten einzuschränken.
Die zwölf von dieser neuen Politik betroffenen Länder sind: Weißrussland, Burma, China, Kuba, Iran, Liberia, Russland, Nordkorea, Syrien, Venezuela und Sambia. Die Regierung behauptet, dass in diesen Ländern die Zahl der Überschreitungen befristeter Visa sehr hoch ist, und die neue Kautionspflicht soll potenzielle Visumsverletzer abschrecken.
Im Rahmen der neuen Richtlinie müssen bestimmte Visumantragsteller aus diesen Ländern eine Kaution in Höhe von 5.000 bis 15.000 US-Dollar hinterlegen, abhängig von der Art des Visums, das sie beantragen. Die Kaution muss im Voraus bezahlt werden und wird zurückerstattet, wenn der Reisende gemäß den Bedingungen seines Visums in sein Heimatland zurückkehrt.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


