Neue E-Bike-Gesetze in Queensland könnten die Lieferung von Lebensmitteln und die gemeinsame Mobilität beeinträchtigen

Der Gesetzesvorschlag in Queensland zielt darauf ab, E-Bikes und E-Scooter zu regulieren, doch Branchenführer warnen davor, dass dies den Lebensmittellieferdiensten und der gemeinsamen Nutzung von E-Fahrzeugen schaden könnte.
Queenslands vorgeschlagene Gesetze zu E-Bikes und E-Scootern könnten lähmende Auswirkungen auf Lebensmittellieferdienste und gemeinsame E-Fahrzeug-Programme haben, warnen Branchenvertreter. Die neue Gesetzgebung zielt darauf ab, eine Altersgrenze von 16 Jahren für die Nutzung dieser Fahrzeuge einzuführen, von Benutzern den Erwerb eines Führerscheins zu verlangen und eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 10 km/h auf fast allen Radwegen festzulegen.
Für Unternehmen wie Uber Eats und DoorDash könnten diese Beschränkungen schwerwiegende Auswirkungen auf ihre Zusteller haben, die auf die Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit von E-Bikes angewiesen sind, um Lebensmittel effizient zu transportieren. Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 10 km/h auf Radwegen würde es für Lieferfahrer nahezu unmöglich machen, das erforderliche Tempo beizubehalten, um Bestellungen rechtzeitig auszuführen.


