Neue britische Grenzregeln lösen Kontroverse aus: Doppelstaatsangehörige sind gestrandet

Das britische Innenministerium weist Kritik an einer Regeländerung zurück, die dazu führen könnte, dass britische Doppelstaatsangehörige an den Grenzen festsitzen. Entdecken Sie die Auswirkungen und die Reaktion der Regierung.
Das britische Innenministerium sieht sich zunehmender Kritik wegen der Umsetzung neuer Grenzregeln ausgesetzt, die dazu geführt haben, dass einigen britischen Doppelstaatsangehörigen die Beförderung zu Flügen in das Vereinigte Königreich verweigert wird. In einer hitzigen Parlamentssitzung wies Innenminister Mike Tapp diese Behauptungen zurück


