Neue britische Streaming-Vorschriften zielen auf den Schutz der Zuschauer ab

Die britische Regierung führt eine verbesserte Ofcom-Aufsicht für führende Video-on-Demand-Plattformen ein und konzentriert sich dabei auf den Schutz von Kindern und den Schutz schutzbedürftiger Benutzer.
Um den Verbraucherschutz zu stärken, hat die britische Regierung einen neuen Regulierungsrahmen für die größten Video-on-Demand-Dienste (VoD) des Landes angekündigt. Durch die Umsetzung des Mediengesetzes fallen diese Plattformen nun unter die Aufsicht der Medienregulierungsbehörde Ofcom, was der Organisation erweiterte Befugnisse zur Durchsetzung von Inhaltsstandards und Benutzersicherheitsmaßnahmen einräumt.
Das Ziel dieser regulatorischen Änderung besteht darin, verstärkte Schutzmaßnahmen für Kinder und schutzbedürftige Zuschauer beim Zugriff auf VoD-Inhalte zu bieten, die in den letzten Jahren ein exponentielles Wachstum verzeichnet haben. Ofcom wird nun befugt sein, Regeln für schädliches oder unangemessenes Material festzulegen und durchzusetzen und so eine sicherere Online-Medienlandschaft für das britische Publikum zu gewährleisten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government

