Nordkoreanische Hacker inszenieren einen Rekord-Krypto-Raub im Wert von 290 Millionen US-Dollar

Cybersicherheitsexperten bringen den größten Kryptodiebstahl des Jahres 2023 mit staatlich geförderten Hackern Nordkoreas in Verbindung und geben Anlass zur Besorgnis über die wachsende Bedrohung durch digitale Angriffe.
In einem dreisten Akt der Cyber-Aggression wurden staatlich geförderte nordkoreanische Hacker für die Inszenierung eines massiven Kryptowährungsraubs im Wert von 290 Millionen US-Dollar verantwortlich gemacht, was den bisher größten Krypto-Diebstahl des Jahres darstellte. Der Angriff, der auf die dezentrale Finanzplattform (DeFi) Kelp DAO abzielte, hat Schockwellen durch die Kryptowährungsbranche ausgelöst und neue Bedenken hinsichtlich der eskalierenden Bedrohung durch digitale Kriegsführung geweckt.
Laut Cybersicherheitsexperten trägt der raffinierte Angriff die Handschrift der berüchtigten nordkoreanischen Hackergruppe Lazarus, die seit langem auf Kryptowährungsplattformen und digitale Vermögenswerte abzielt. Die Gruppe, von der angenommen wird, dass sie mit dem Reconnaissance General Bureau, Nordkoreas führendem Geheimdienst, in Verbindung steht, war in den letzten Jahren für eine Reihe hochkarätiger Krypto-Raubüberfälle verantwortlich, darunter den 600-Millionen-Dollar-Hack auf die Ronin-Brücke und den 100-Millionen-Dollar-Diebstahl auf der Harmony-Brücke.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: TechCrunch


