NSW verbietet neue Kohlebergwerke und lässt bestehende größer werden

Die Regierung von New South Wales verbietet neue Kohlebergwerke, erlaubt aber die Erweiterung bestehender und stößt damit auf Kritik an ihrer Klimastrategie.
New South Wales führt eine neue Richtlinie ein, die die Entwicklung neuer eigenständiger Kohlebergwerke verbietet, aber weiterhin Erweiterungen und Erweiterungen bestehender Bergwerke zulässt. Diese Strategie wurde von Umweltschützern kritisiert, die behaupten, sie stehe im Widerspruch zu den gesetzlichen Emissionsreduktionszielen des Staates.
Die Minns Labour-Regierung veröffentlichte eine Erklärung, in der sie die Zukunft der NSW-Kohlenindustrie darlegte und darauf hinwies, dass sie keine Vorschläge für grüne Kohlebergwerke auf unerschlossenen Standorten mehr in Betracht ziehen werde. Die Regierung wird jedoch weiterhin Erweiterungen und Zeitverlängerungen bei bestehenden Kohlebergwerken zulassen.
Dieser Schritt erfolgt trotz einer Warnung der staatlichen Klimabehörde, dass die Genehmigung neuer Kohleprojekte mit den rechtsverbindlichen Emissionsreduktionszielen von NSW unvereinbar wäre. Die Entscheidung der Regierung umgeht diese Warnung effektiv und stellt die Interessen der bestehenden Kohleindustrie vor aggressivere Klimaschutzmaßnahmen.


