NSW bereitet sich auf mögliche Rückkehr von IS-nahen Frauen und Kindern aus Syrien vor

Die Behörden von New South Wales bereiten sich auf die mögliche Rückkehr australischer Frauen und Kinder vor, die mit ISIS-Kämpfern aus dem Flüchtlingslager Roj in Syrien in Verbindung stehen.
Die Regierung von New South Wales bereitet sich aktiv auf die mögliche Rückkehr eines erheblichen Teils der Gruppe australischer Frauen und Kinder vor, die mit den Kämpfern des Islamischen Staates in Verbindung stehen, aus dem Flüchtlingslager Roj in Syrien. Premierminister Chris Minns hat bestätigt, dass der Staat in dieser Angelegenheit seit Ende 2025 eng mit der Bundesregierung zusammenarbeitet und eine starke Reaktion der Strafverfolgungsbehörden erwartet wird.
Die fragliche Gruppe besteht aus 11 Frauen und 23 Kindern, und wenn die Behörden in Syrien ihnen erlauben, das Roj-Lager zu verlassen, wird erwartet, dass etwa ein Drittel von ihnen nach NSW zurückkehren. Minns erklärte, dass die Landesregierung die mögliche Rückkehr dieser Personen mit den Bundesbehörden besprochen habe, während diese sich mit der komplexen und heiklen Situation auseinandersetzen.


