NYCs größte Krankenhauskette wegen wettbewerbswidriger Praktiken verklagt

Das US-Justizministerium hat eine Kartellklage gegen NewYork-Presbyterian eingereicht und wirft dem bekannten Krankenhaussystem vor, restriktive Versichererverträge zu nutzen, um den Wettbewerb zu unterdrücken und die Gesundheitskosten in die Höhe zu treiben.
Um mehr Wettbewerb und Erschwinglichkeit in der Gesundheitsbranche zu fördern, hat das US-Justizministerium (DOJ) eine Kartellklage gegen NewYork-Presbyterian, eines der größten Krankenhaussysteme im Großraum New York City, eingereicht. Das DOJ behauptet, dass NewYork-Presbyterian restriktive Verträge mit Versicherungsanbietern genutzt hat, um den Preiswettbewerb einzuschränken und seine marktbeherrschende Stellung aufrechtzuerhalten, was letztendlich die Gesundheitskosten für die Verbraucher in die Höhe getrieben hat.
In der Klage wird behauptet, dass NewYork-Presbyterian seinen Status als führender Gesundheitsdienstleister ausgenutzt hat, um von den Versicherern zu verlangen, alle seine Krankenhäuser in ihre Netzwerke einzubeziehen, selbst wenn diese Versicherer kostengünstigere Alternativen anbieten könnten. Diese Praxis, bekannt als
Quelle: The Wall Street Journal


