NZXT-Miet-PCs: 3,45 Mio. US-Dollar Vergleich ermöglicht es Kunden, Geräte zu behalten

NZXT und Fragile einigen sich auf eine Einigung über 3,45 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit dem umstrittenen Flex-PC-Mietprogramm von NZXT, sodass Kunden ihre gemieteten Geräte behalten können.
In einer wegweisenden Entscheidung haben NZXT und sein Abrechnungspartner Fragile einem Vergleich in Höhe von 3.450.000 US-Dollar als Reaktion auf eine Sammelklage bezüglich des Flex-PC-Mietprogramms von NZXT zugestimmt. Mit dieser Einigung können Kunden die Miet-PCs, für die sie sich angemeldet haben, behalten und so der weitverbreiteten Kritik und den Bedenken Rechnung tragen, die das Programm begleitet hatten.
NZXT hatte das Flex-Programm erstmals im August 2024 angekündigt und bietet Kunden die Möglichkeit, Gaming-Desktops gegen eine monatliche Gebühr zwischen 59 und 169 US-Dollar zu mieten. Damals hatte NZXT versprochen, dass es diese PCs geben würde
Quelle: Ars Technica


