Der Kongressabgeordnete aus Oklahoma, Markwayne Mullin, wird Trumps nächster Heimatschutzchef

Markwayne Mullin, ein republikanischer Kongressabgeordneter aus Oklahoma, wurde von Präsident Trump zum Leiter des Heimatschutzministeriums ausgewählt. Als überzeugter Einwanderungs-Hardliner signalisiert Mullins Ernennung die Absicht der Regierung, ihre umstrittene Politik noch weiter voranzutreiben.
Markwayne Mullin, ein republikanischer Kongressabgeordneter aus Oklahoma, wurde von Präsident Trump als nächster Minister des Heimatschutzministeriums (Department of Homeland Security, DHS) ausgewählt. Mullins Wahl signalisiert die Absicht der Regierung, ihre harte Haltung in den Bereichen Einwanderung und Grenzsicherheit fortzusetzen, ein wichtiges Thema für den Präsidenten.
Wenn Mullin vom Senat bestätigt würde, würde er die Leitung einer weitläufigen Bundesbehörde übernehmen, die mit der Umsetzung vieler von Trumps umstrittensten Maßnahmen beauftragt wäre, darunter dem Bau einer Mauer entlang der Grenze zwischen den USA und Mexiko und der aggressiven Abschiebung von Einwanderern ohne Papiere. Als lautstarker Befürworter der Einwanderungsagenda des Präsidenten wird Mullins Ernennung von vielen als Zeichen dafür gewertet, dass die Regierung in den kommenden Jahren ihren restriktiven Ansatz bei der Einwanderung verdoppeln will.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


