Olympische Eishockey-Helden besuchen das Weiße Haus trotz bemerkenswerter Abwesenheiten

Die siegreiche US-amerikanische Herren-Olympia-Eishockeymannschaft trifft sich mit Präsident Trump, aber mehrere Spieler mit Verbindungen zu Minnesota lassen die Veranstaltung aus.
Die siegreiche US-amerikanische Eishockey-Olympiamannschaft besuchte am Dienstag das Weiße Haus, obwohl ihre feierliche Veranstaltung von einigen bemerkenswerten Abwesenheiten geprägt war. Präsident Donald Trump hatte das Team zuvor nach Washington DC eingeladen, um an ihr dramatisches Ereignis zu erinnern href="https://www.theguardian.com/sport/2026/feb/22/usa-canada-hockey-olympic-gold-medal-game-jack-hughes">Olympischer Goldmedaillengewinn über Kanada.
Das US-Frauen-Eishockeyteam lehnte die Einladung jedoch mit der Begründung „Zeitplan und zuvor geplante akademische und berufliche Verpflichtungen“ ab. Diese Entscheidung folgt einer langen Geschichte politischer Spannungen zwischen Sportlerinnen und der Trump-Regierung.
Unter den Spielern, die nicht an der Veranstaltung im Weißen Haus teilnahmen, befanden sich mehrere mit Verbindungen zum Eishockey-zentrierten Bundesstaat Minnesota. Diese Abwesenheiten unterstreichen die komplexe und oft spaltende Natur der Vermischung von Sport und Politik in der Moderne.


