Anhaltende Menschenrechtsverletzungen plagen Venezuela, heißt es in einem UN-Bericht

Eine UN-Erkundungsmission warnt vor anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in Venezuela, während sich die „Maschinerie“ der Unterdrückung weiter weiterentwickelt, was die schlimme Menschenrechtskrise des Landes unterstreicht.
Venezuelas Menschenrechtskrise zeigt keine Anzeichen eines Abklingens, heißt es in einem neuen Bericht einer Erkundungsmission der Vereinten Nationen. In einer Ansprache vor dem UN-Menschenrechtsrat warnten die Experten, dass die „Maschinerie“ der Unterdrückung im Land „mutiert“ und das Land weiterhin von anhaltenden Verstößen und Missbräuchen heimgesucht wird.
Die dreiköpfige Mission, die 2019 vom UN-Menschenrechtsrat eingerichtet wurde, untersucht seit ihrer Gründung außergerichtliche Hinrichtungen, Verschwindenlassen, willkürliche Inhaftierungen und Folter in Venezuela. In ihren neuesten Erkenntnissen haben die Experten eine Litanei von Menschenrechtsverletzungen detailliert beschrieben und damit die tief verwurzelte und sich weiterentwickelnde Natur der Krise unterstrichen.
Quelle: Al Jazeera


