OpenAI entlässt Mitarbeiter wegen Insiderhandels auf Prognosemärkten

Ein OpenAI-Mitarbeiter wurde entlassen, weil er auf der Grundlage von Insiderwissen Geschäfte auf Polymarket und Kalshi getätigt hatte, was die wachsenden Risiken der Ausnutzung von Prognosemärkten durch Big-Tech-Mitarbeiter hervorhob.
Die Welt der Prognosemärkte, auf denen Händler auf den Ausgang zukünftiger Ereignisse wetten, ist für diejenigen mit Zugang zu Insiderinformationen zu einer zunehmend lukrativen Arena geworden. Und einige Big-Tech-Mitarbeiter überschreiten die Grenzen und nutzen ihre privilegierten Positionen, um Geschäfte zu machen, die ihnen unfaire Vorteile verschaffen.
Das neueste Beispiel für diesen besorgniserregenden Trend kommt von OpenAI, dem Forschungsunternehmen für künstliche Intelligenz, das hinter dem beliebten ChatGPT steht. Berichten zufolge hat OpenAI einen seiner Mitarbeiter entlassen, weil er Insiderhandel auf Prognosemärkten wie Polymarket und Kalshi betrieben hat.
Dem entlassenen Mitarbeiter wird vorgeworfen, Geschäfte auf der Grundlage nicht öffentlicher Informationen über die Aktivitäten und Pläne von OpenAI getätigt zu haben. Diese Art von Verhalten, bekannt als Insiderhandel, ist illegal und kann sowohl für die betroffene Person als auch für das betroffene Unternehmen schwerwiegende Folgen haben.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Wired


