Empörung bricht aus, als der Trump-Administrator sich Gerichtsbeschlüssen widersetzt

Bundesrichter sind zunehmend frustriert über die Weigerung der Trump-Regierung, ihren Urteilen Folge zu leisten, was zu wachsenden Spannungen zwischen der Judikative und der Exekutive führt.
Die trotzige Haltung der Trump-Regierung gegenüber Bundesrichtern hat im Justizministerium zu Empörung geführt, wie aus internen Mitteilungen der Nachrichtenagenturen hervorgeht. Die Führung in Washington hat einen zunehmend kontroversen Ansatz gewählt, die Autorität der Gerichte offen in Frage gestellt und sich geweigert, ihren Anordnungen Folge zu leisten.
Dieser eskalierende Konflikt zwischen Exekutive und Judikative hat die Rechtsstaatlichkeit in den Vereinigten Staaten einer beispiellosen Belastung ausgesetzt. Richter, die in der Vergangenheit als unparteiische Schiedsrichter galten, müssen nun feststellen, dass ihre Urteile von genau der Verwaltung, die sie überwachen sollen, dreist missachtet werden.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


