Pakistan und Afghanistan erklären Waffenstillstand: Zivilisten in Kabul schätzen die Kosten des Krieges

Während Pakistan und Afghanistan einen Waffenstillstand verkünden, kämpfen die Menschen in Kabul mit den Folgen des Konflikts. Die Vereinten Nationen melden, dass bei einem kürzlichen Luftangriff über 100 Menschen getötet wurden.
Pakistan und Afghanistan haben kürzlich einen Waffenstillstand angekündigt, doch die Zivilbevölkerung in Kabul rechnet immer noch mit den Kosten des langjährigen Krieges. Im Notfallkrankenhaus versammelten sich Dutzende Menschen um ein dickes Buch, um die Namen der Opfer zu überprüfen, die bei einem Luftangriff auf ein Rehabilitationszentrum getötet wurden. Die Vereinten Nationen (UN) berichten, dass bei dem Angriff über hundert Menschen getötet wurden.
Der Waffenstillstand zwischen Pakistan und Afghanistan ist ein Hoffnungsschimmer für die Region, die seit Jahrzehnten von Gewalt und Konflikten geplagt wird. Allerdings sind die Narben, die der Krieg hinterlassen hat, noch immer frisch und die Menschen in Kabul kämpfen darum, mit der Verwüstung klarzukommen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Der Luftangriff auf das Rehabilitationszentrum hat die Gemeinde erschüttert und viele Familien trauern um ihre Angehörigen. Die Vereinten Nationen haben den Angriff verurteilt und ihn als a bezeichnet
Quelle: NPR


