Pakistan bietet Vermittlung historischer US-Iran-Gespräche an: Kann sich der Frieden durchsetzen?

Pakistan, die Türkei und Ägypten unternehmen gemeinsame Anstrengungen, um die USA und den Iran an den Verhandlungstisch zu bringen. Analysten warnen, dass die Kluft nach wie vor tief sei, doch ein neuer Friedensbemühungen könnte den Weg für Fortschritte ebnen.
Während die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran weiter schwelgen, verstärken die regionalen Mächte ihre Bemühungen, dringend benötigte Gespräche zwischen den Gegnern zu vermitteln. Pakistan führt zusammen mit Türkei und Ägypten den jüngsten Vorstoß an, Washington und Teheran an den Verhandlungstisch zu bringen, in der Hoffnung, die langjährige geopolitische Rivalität zu lindern, die die Instabilität im gesamten Nahen Osten angeheizt hat.
Es steht viel auf dem Spiel, denn beide Seiten befinden sich in einer Pattsituation über das iranische Atomprogramm, den regionalen Einfluss und eine Vielzahl anderer strittiger Themen. Analysten warnen davor, dass die Kluft zwischen den USA und dem Iran weiterhin groß ist und jeder mögliche Durchbruch erhebliche Kompromisse auf beiden Seiten erfordern wird.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


