Palantir-Arbeiter befürchten den „Abstieg des Unternehmens in den Faschismus“

Palantir-Mitarbeiter äußern tiefe Bedenken hinsichtlich der Beteiligung des Unternehmens an der Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen der Trump-Regierung und werfen Fragen zu bürgerlichen Freiheiten auf.
Nur wenige Monate nach dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit haben Mitarbeiter von Palantir Technologies begonnen, offen zu hinterfragen, ob ihr Arbeitgeber seine erklärten Verpflichtungen zu bürgerlichen Freiheiten aufgegeben hat. Die Bedenken kamen auf, als sich das Datenanalyseunternehmen offenbar zu einem wichtigen Anbieter technologischer Infrastruktur für die aggressiven Einwanderungskontrollinitiativen der Trump-Regierung entwickelte, insbesondere durch seine Partnerschaft mit dem Heimatschutzministerium. Aktuelle und ehemalige Arbeitnehmer haben ihre Besorgnis über die zunehmende Beteiligung des Unternehmens an Systemen zur Identifizierung, Verfolgung, Überwachung und Erleichterung der Abschiebung von Einwanderern ohne Papiere in den Vereinigten Staaten zum Ausdruck gebracht.
Die wachsende Besorgnis unter den Mitarbeitern erreichte einen besonders ergreifenden Moment, als sich zwei ehemalige Mitarbeiter nach einiger Zeit der Trennung wieder trafen. Sobald der Anruf einging, stellte man sofort eine Frage, die die wachsende Besorgnis innerhalb der Organisation auf den Punkt brachte:
Quelle: Ars Technica


