Paralympioniken verwandeln prothetisches Fachwissen in boomende Unternehmen

Bei den Winterparalympics haben Athleten mit Prothesen innovative Wege gefunden, ihre Ausrüstung individuell anzupassen, was einige dazu veranlasste, eigene erfolgreiche Unternehmen zu gründen, um anderen Amputierten zu helfen.
Paralympics, die an Wettkämpfen wie alpinem Skifahren, Snowboarden und Biathlon teilnehmen, benötigen oft hochgradig individuelle Prothesenausrüstung, um Höchstleistungen zu erbringen. Dieser Bedarf an personalisierten Lösungen hat einige Sportler dazu veranlasst, ihr Fachwissen in florierende unternehmerische Unternehmungen umzuwandeln und der breiteren Behindertengemeinschaft spezielle Produkte und Dienstleistungen anzubieten.
Zach Williams, ein US-amerikanischer Sportler. Para-Alpin-Skifahrer und Doppelamputierter, war bereits lizenzierter Orthopädietechniker, als er in seinen Sport eingeführt wurde: Skifahren im Sitzen. Williams erkannte die Bedeutung einer präzise angepassten Prothese und gründete seitdem seine eigene Firma, Summit Prosthetics and Orthotics, um maßgeschneiderte Ausrüstung für Mitsportler und behinderte Menschen zu entwerfen und herzustellen.
Quelle: NPR


