Partisanen-Stillstand: Senatsdemokraten verweigern DHS-Finanzierung wegen Einwanderungspolitik

Die Demokraten im Senat haben erneut die Finanzierung des Heimatschutzministeriums blockiert und eine Einschränkung der Einwanderungskontrolle gefordert. Diese anhaltende politische Pattsituation gefährdet wichtige nationale Sicherheitsoperationen.
In einem Schritt, der den anhaltenden parteipolitischen Kampf um die Einwanderungspolitik weiter eskaliert, haben die Demokraten im Senat einen Gesetzentwurf blockiert, der Mittel für das Department of Homeland Security (DHS) bereitstellen würde. Die Demokraten fordern, dass jede DHS-Finanzierungsmaßnahme Einschränkungen der Fähigkeit der Agentur zur Durchsetzung der Bundeseinwanderungsgesetze einschließt.
Die Entscheidung, die DHS-Finanzierung zurückzuhalten, erfolgt, da die Agentur mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert ist, von der Reaktion auf inländische Terrorgefahren bis hin zur Bewältigung des Migrantenstroms an der Südgrenze. Senatsdemokraten argumentieren, dass die derzeitigen Durchsetzungstaktiken der Einwanderungs- und Zollbehörden (ICE) und des Zoll- und Grenzschutzes (CBP) übermäßig aggressiv sind und eingedämmt werden müssen.
„Wir können nicht guten Gewissens Gesetze unterstützen, die es der Trump-Regierung ermöglichen würden, ihre unmenschliche und ineffektive Einwanderungspolitik fortzusetzen“, sagte Senatorin Dianne Feinstein (D-CA). „Jeder DHS-Finanzierungsentwurf muss starke Schutzmaßnahmen für Einwanderergemeinschaften beinhalten.“
Quelle: The New York Times


