Zahlung von 1 Milliarde US-Dollar für französisches Unternehmen, das Windpachtverträge in den USA kündigt

Die Trump-Administration schließt eine Vereinbarung ab, um einem französischen Energieunternehmen 1 Milliarde US-Dollar zu zahlen, damit es seine Pachtverträge für Offshore-Windprojekte in den USA kündigt, da das Unternehmen seinen Fokus auf fossile Brennstoffe verlagert.
In einem überraschenden Schritt hat die Trump-Administration einen 1-Milliarden-Dollar-Deal mit dem französischen Energieunternehmen TotalEnergies angekündigt, um dessen Pachtverträge für Offshore-Windprojekte entlang der Küsten von North Carolina und New York aufzugeben. Der Deal markiert einen bedeutenden Wandel in der Herangehensweise der US-Regierung an die Entwicklung erneuerbarer Energien, da sie Investitionen in fossile Brennstoffe Vorrang vor Offshore-Windenergie einräumt.
Nach Angaben des Innenministeriums sieht die Vereinbarung vor, dass TotalEnergies eine Rückerstattung für die Pachtverträge erhält, die es für seine Offshore-Windprojekte abgeschlossen hat, sodass sich das Unternehmen stattdessen auf den Ausbau seiner Aktivitäten im Bereich fossiler Brennstoffe konzentrieren kann. Diese Entscheidung ist ein Rückschlag für die Bemühungen der Biden-Regierung, stärker in saubere Energiequellen zu investieren, insbesondere im Offshore-Windsektor.
Der Schritt wird von vielen als Schlag für die US-amerikanische Offshore-Windindustrie angesehen, die in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen hatte. Die Präferenz der Trump-Regierung für fossile Brennstoffe gegenüber erneuerbaren Energien war während ihrer gesamten Amtszeit ein durchgehendes Thema, und dieser jüngste Deal scheint ein weiterer Ausdruck dieser Politik zu sein.
In einer Erklärung sagte TotalEnergies-CEO Patrick Pouyanné, dass das Unternehmen dies tue
Quelle: NPR


