Pentagon schränkt den Zugang von Reportern ein: Urteil richtet sich gegen Richtlinienänderungen

Ein Bundesrichter hat die überarbeitete Pressepolitik des Pentagons mit der Begründung abgelehnt, sie sei verfassungswidrig. Dieses Urteil ist ein Sieg für Pressefreiheit und Transparenz.
Washington – In einem wichtigen Sieg für Pressefreiheit und Transparenz hat ein Bundesrichter den Versuch des Pentagons, den Zugang von Reportern einzuschränken, zurückgewiesen. Der Richter entschied, dass die überarbeitete Pressepolitik im Wesentlichen verfassungswidrig sei und den Bemühungen des Verteidigungsministeriums, die Medienberichterstattung zu kontrollieren, einen Schlag versetzte.
Der Fall wurde von einer Koalition von Medienorganisationen eingereicht, darunter Associated Press, The New York Times und The Washington Post, die argumentierten, dass die neue Politik des Pentagons die Rechte von Journalisten nach dem Ersten Verfassungszusatz verletze. Die überarbeiteten Richtlinien hätten es dem Pentagon ermöglicht, Reportern den Zugang auf der Grundlage vager Kriterien, etwa der eines Reporters, zu verweigern
Quelle: The New York Times


