Rennen um die Präsidentschaft Perus weit offen, Stichwahl droht

Während Peru zu den Wahlen geht, lässt ein überfülltes Feld von über 30 Präsidentschaftskandidaten den Ausgang ungewiss, und eine wahrscheinliche Stichwahl zeichnet sich ab.
Während sich die Peruaner darauf vorbereiten, an diesem Sonntag zur ersten Runde der Präsidentschaftswahlen an die Wahlurnen zu gehen, bleibt das Rennen offen und es gibt keinen klaren Spitzenkandidaten. Mehr als 30 Kandidaten wetteifern um den Spitzenposten des Landes, ein historisch großes und fragmentiertes Feld, dessen endgültiger Gewinner ungewiss ist.
Zu den Spitzenkandidaten im Rennen gehören Keiko Fujimori, die Tochter des ehemaligen Präsidenten Alberto Fujimori, Pedro Castillo, ein linker Landschullehrer, und Hernando de Soto, ein Ökonom des freien Marktes. Umfragen zeigen jedoch, dass keiner der Kandidaten die Mehrheit der Stimmen erhält, was darauf hindeutet, dass eine Stichwahl so gut wie sicher ist.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Deutsche Welle


