Philippinische Landwirte kämpfen inmitten globaler Turbulenzen

Kohlbauern auf den Philippinen sind mit sinkenden Preisen und steigenden Treibstoffkosten konfrontiert, da sich die Auswirkungen internationaler Konflikte auf die lokale Landwirtschaft auswirken.
Philippinische Landwirte, insbesondere diejenigen, die Kohl anbauen, spüren den Druck der anhaltenden globalen wirtschaftlichen Turbulenzen. Da die Treibstoffpreise steigen und die Nachfrage nach ihren Produkten zurückgeht, sind diese hart arbeitenden Landarbeiter gezwungen, ihre Ernte mit erheblichen Verlusten zu ernten.
Die aktuelle Situation steht in krassem Gegensatz zu den florierenden Bauerngemeinschaften, die seit langem das Rückgrat der philippinischen Wirtschaft bilden. Der Krieg im Iran und seine Nachwirkungen haben das empfindliche Gleichgewicht im Agrarsektor des Landes gestört, so dass die Landwirte Schwierigkeiten haben, über die Runden zu kommen.
Eine Kohlbauerin, Maria Rosario, beklagt die Herausforderungen, vor denen sie und ihre Mitbauern stehen.
Quelle: Al Jazeera


