Beschränkungen für Phytophthora Pluvialis in sieben englischen Landkreisen aufgehoben

Nach der Entdeckung des pilzähnlichen Krankheitserregers Phytophthora pluvialis werden die Handelsbeschränkungen nun in sieben Landkreisen in ganz England aufgehoben, was einen normalisierten Transport von Bäumen und Holz ermöglicht.
Phytophthora pluvialis, ein pilzähnlicher Krankheitserreger, der Baumkrankheiten verursachen kann, hat in mehreren Grafschaften Englands zu Handelsbeschränkungen geführt. Allerdings werden diese Beschränkungen inzwischen in sieben der betroffenen Regionen aufgehoben, heißt es in der jüngsten Ankündigung der britischen Regierung.
Der Erreger Phytophthora pluvialis wurde erstmals 2021 im Vereinigten Königreich entdeckt, was zu Bedenken hinsichtlich seiner möglichen Auswirkungen auf die Forstwirtschaft des Landes führte. Als Reaktion darauf führte die Regierung Verkehrskontrollen beim Transport von Bäumen, Holz und anderen damit verbundenen Materialien ein, um die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Nach weiteren Untersuchungen und Bewertungen haben die Behörden nun festgestellt, dass das Gefährdungsniveau in bestimmten Gebieten verringert wurde, was eine Lockerung der Handelsbeschränkungen ermöglicht. Das bedeutet, dass Unternehmen und Grundbesitzer in den betroffenen Landkreisen wieder Bäume, Holz und andere forstwirtschaftliche Produkte ohne die bisherigen Einschränkungen frei transportieren können.
Die sieben Landkreise, in denen die Beschränkungen aufgehoben werden, sind: Cornwall, Devon, Dorset, Hampshire, Somerset, Surrey und West Sussex. Diese Entscheidung wurde auf der Grundlage der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Daten getroffen, die von der Forstbehörde und anderen relevanten Behörden gesammelt wurden.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government


