Polizei geht in ganz Großbritannien gegen Messerkriminalitäts-Hotspots vor

Zu den Polizeieinsätzen in Gebieten mit hohem Messerkriminalitätsrisiko gehören verstärkte Patrouillen, Messerbögen und Live-Gesichtserkennungstechnologie zur Identifizierung und Festnahme von Tätern.
Behörden haben einen Anstieg der Polizeieinsätze gegen Messerkriminalitätsschwerpunkte im gesamten Vereinigten Königreich angekündigt. Die neuen Maßnahmen zielen darauf ab, die steigende Flut gewalttätiger Vorfälle mit Klingenwaffen in bestimmten Hochrisikogebieten einzudämmen.
Zu den verstärkten Bemühungen gehören verstärkte Polizeipatrouillen, der Einsatz von Messerbögen zur Erkennung versteckter Klingen und der Einsatz der Live Facial Recognition (LFR)-Technologie zur Identifizierung und Festnahme bekannter Straftäter.
Beamten zufolge ist die Fokussierung auf diese Brennpunkte der Messerkriminalität eine direkte Reaktion auf die wachsende öffentliche Besorgnis über das Problem. Gemeinden haben wiederholt härtere Maßnahmen gefordert, um der Zunahme von Messerstechereien und anderen gewalttätigen Vorfällen mit Messern entgegenzuwirken.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government


