Papst geht auf Kritik ein und präzisiert die „Tyrannen“-Rede

Der Papst bestreitet, dass seine jüngsten Äußerungen an US-Präsident Trump gerichtet waren, und erklärt, seine Worte seien im Rahmen eines Streits mit dem amerikanischen Führer falsch interpretiert worden.
Vatikanstadt – In einer vom Vatikan veröffentlichten Erklärung ging Papst Franziskus auf die Kontroverse um seine jüngsten Äußerungen zu Tyrannei und Populismus ein und stellte klar, dass seine Worte nicht speziell an US-Präsident Donald Trump gerichtet waren.
Die Äußerungen des Papstes während einer Rede in der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften wurden weithin als Tadel der Politik und Rhetorik der Trump-Regierung interpretiert. Der Papst behauptet jedoch, seine Botschaft sei allgemeiner Natur und zielte darauf ab, den weltweiten Aufstieg autoritärer und nationalistischer Bewegungen anzuprangern.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: BBC News


