Papst ruft in kraftvoller Osteransprache zu Mitgefühl und Gerechtigkeit auf

In seinen ersten Ostergottesdiensten verurteilte Papst Leo die „Brutalität“ der Welt und forderte die Katholiken auf, an der Seite der Unterdrückten zu stehen und in einem symbolischen Ritual die Füße von zwölf Priestern zu waschen.
Papst Leo überbrachte in seinem ersten Ostergottesdienst als Oberhaupt der katholischen Kirche eine eindringliche Botschaft, in der er die „Brutalität“ der Welt verurteilte und die Gläubigen aufrief, in Solidarität mit den Unterdrückten zu stehen. Während des Gottesdienstes führte er das Ritual der Fußwaschung von zwölf Priestern durch, eine symbolische Geste, die das Engagement der Kirche für Dienst und Mitgefühl verkörpern sollte.
In his homily, Pope Leo decried the rampant injustice and suffering he has witnessed across the globe, urging Catholics to be a force for positive change. Er sprach von der Notwendigkeit, sich der allzu häufig gewordenen „Grausamkeit und Gleichgültigkeit“ zu stellen und die Werte Barmherzigkeit, Gleichheit und Menschenwürde anzunehmen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


