Kontroverse um posthume Befürwortung: Jacksons Sohn äußert sich zu Wort

Enthüllungen über eine umstrittene posthume politische Unterstützung durch die Bürgerrechtsikone Jesse Jackson lösen eine Debatte aus. Sein Sohn erklärt die Geschichte hinter der Empfehlung.
Nach dem Tod des Bürgerrechtsführers Rev. Jesse Jackson im letzten Monat ist eine umstrittene politische Unterstützung zu einem Streitpunkt geworden. Jacksons Sohn, Jesse Jackson Jr., hat sich gemeldet, um Klarheit über die Situation zu schaffen, und bezweifelt die Endgültigkeit der posthumen Bestätigung, die im Namen seines Vaters abgegeben wurde.
Die ersten Berichte deuteten darauf hin, dass Rev. Jackson kurz vor seinem Tod seine einflussreiche Stimme geliehen hatte, um einen bestimmten Kandidaten zu unterstützen. Allerdings hat sich Jesse Jackson Jr. nun gemeldet und behauptet, dass diese Billigung nicht die endgültige Entscheidung seines Vaters war und dass die Angelegenheit zum Zeitpunkt seines Todes noch geprüft wurde.
Laufende Diskussionen und unklare Absichten
Laut Jackson Jr. war die Befürwortung Teil einer laufenden Diskussion, die sein Vater mit verschiedenen politischen Persönlichkeiten und Gemeindevorstehern führte.
Quelle: The New York Times

