Der mächtige Sturm Erminio verwüstet Griechenland und Italien und bringt Saharastaub nach Kreta

Neueste Updates zu den durch Sturm Erminio verursachten Unwettern, darunter starker Regen, Überschwemmungen und Saharastaub, der Griechenland, Italien und Afghanistan heimgesucht hat.
Sturm Erminio hat diese Woche in Teilen des Mittelmeers verheerende Schäden angerichtet und schwere Regenfälle, Gewitter und sogar Schnee in höhere Lagen gebracht. Die am stärksten betroffenen Gebiete waren Südostgriechenland, einschließlich der Hauptstadtregion Attika, sowie mehrere Inseln in der südlichen Ägäis, wie beispielsweise Kreta. Unterdessen ist auch Südostitalien von den intensiven Wetterbedingungen betroffen.
Eine der dramatischsten Auswirkungen des Sturms Erminio waren die Überschwemmungen, die in vielen Küstenstädten aufgetreten sind. In der griechischen Stadt Nea Makri beispielsweise verzeichnete eine inoffizielle Wetterstation innerhalb von nur zwei Stunden rund 50 mm Regen, was zu großflächigen Überschwemmungen und mindestens einem Todesopfer führte. Ein Mann wurde tot unter einem Auto aufgefunden, vermutlich wurde er weggeschwemmt, als er versuchte, aus seinem überfluteten Kellerhaus zu fliehen.



