Mächtige Stürme auf Jupiter wurden von der Juno-Raumsonde der NASA entdeckt

Daten der Juno-Raumsonde zeigen Blitze auf dem Jupiter, die 100-mal stärker sind als die auf der Erde, während die NASA über die zukünftige Finanzierung der Mission debattiert.
Die kolossalen Stürme auf dem Jupiter erzeugen Blitze, die mindestens 100-mal stärker sind als die auf der Erde, so Wissenschaftler, die Daten der NASA-Raumsonde Juno analysiert haben. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift AGU Advances veröffentlicht und geben einen Einblick in die turbulente Atmosphäre des Gasriesen.
Juno, der seit 2016 den Jupiter umkreist, erhielt nach Abschluss seiner ersten fünfjährigen Mission eine Verlängerung seiner wissenschaftlichen Kampagne. Die Zukunft der Raumsonde bleibt jedoch ungewiss, da Beamte der NASA darüber beraten, ob sie eine weitere Verlängerung genehmigen sollen. Das Thema dreht sich um das Budget der Agentur und die anhaltende Debatte über die Finanzierung von mehr als einem Dutzend robotischer Wissenschaftsmissionen.
Die Trump-Administration hatte die Missionsleiter zuvor zur Einreichung aufgefordert
Quelle: Ars Technica


