Schwangere Mädchen mit Migrationshintergrund nach Texas überstellt, um ihnen den Zugang zur Abtreibung zu verweigern

Kritiker verurteilen die Umsiedlung schwangerer, unbegleiteter Minderjähriger ab 13 Jahren durch die US-Regierung nach Texas, wodurch ihnen reproduktive Gesundheitsversorgung verweigert wird und ihre Menschenrechte verletzt werden.
In einer besorgniserregenden Entwicklung hat die US-Regierung schwangere Einwanderermädchen, von denen einige erst 13 Jahre alt waren und von denen viele Opfer von Vergewaltigungen waren, in eine einzige Einrichtung in Texas verlegt. Dieser Schritt wurde weithin als Menschenrechtsverletzung kritisiert, da er darauf abzielt, diesen schutzbedürftigen Personen den Zugang zu Abtreibungsdiensten zu verweigern.
Berichten zufolge war die Praxis, unbegleitete Einwandererkinder schnell über Staatsgrenzen hinweg zu transportieren, oft in konservative Staaten wie Texas, eine gängige Taktik. Dadurch kann die Regierung die Bereitstellung reproduktiver Gesundheitsversorgung, einschließlich Abtreibungen, für diese Inhaftierten umgehen.


