Förderung von Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion bei Bundesverträgen

Erfahren Sie, wie die Biden-Harris-Regierung gegen Diskriminierung durch Bundesauftragnehmer vorgeht und DEI-Fortschritte durch neue Verordnungen und Initiativen vorantreibt.
Die Biden-Harris-Regierung hat entscheidende Schritte unternommen, um Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) unter Bundesauftragnehmern zu fördern. Durch eine Reihe von Durchführungsverordnungen und politischen Initiativen arbeitet die Regierung daran, die seit langem bestehende Diskriminierung bei der Vergabe öffentlicher Aufträge anzugehen und bedeutende Fortschritte bei DEI voranzutreiben.
Eine wichtige Maßnahme war die im Januar 2021 unterzeichnete Executive Order 13985, die Bundesbehörden anwies, in ihren Richtlinien, Programmen und Beschaffungen die Gerechtigkeit für unterversorgte Gemeinden zu fördern. Diese Anordnung verlangte von den Behörden, Gleichberechtigungsbewertungen durchzuführen und Pläne zur Beseitigung von Hindernissen für die Chancengleichheit zu entwickeln.
Darüber hinaus erließ die Regierung im Juni 2021 die Executive Order 14035, die sich speziell auf Vielfalt, Gerechtigkeit, Inklusion und Zugänglichkeit (DEIA) in der Bundesbelegschaft konzentriert. Diese Anordnung sah vor, dass Auftragnehmer und Subunternehmer des Bundes die Best Practices des DEIA umsetzen, einschließlich der Festlegung von Repräsentationszielen, der Durchführung von Lohngleichheitsanalysen und der Bereitstellung von DEI-Schulungen.
Diese Exekutivmaßnahmen bauen auf den bestehenden Anforderungen für Bundesauftragnehmer auf, die Nichtdiskriminierungs- und Affirmative Action-Gesetze einzuhalten. Auftragnehmer müssen bereits über schriftliche Förderprogramme verfügen, Einstellungs- und Beschäftigungsdaten verfolgen und proaktive Schritte unternehmen, um qualifizierte Personen aus unterrepräsentierten Gruppen zu rekrutieren, einzustellen und zu fördern.
Studien haben jedoch gezeigt, dass es im öffentlichen Auftragswesen weiterhin Diskriminierung und Unterrepräsentation gibt. Eine Analyse des Center for American Progress aus dem Jahr 2021 ergab beispielsweise, dass Frauen und Menschen mit dunkler Hautfarbe in der Führung und Belegschaft der Top-Auftragnehmer des Bundes deutlich unterrepräsentiert sind.
Um diese Herausforderungen anzugehen, hat die Biden-Harris-Regierung zusätzliche Initiativen gestartet, wie zum Beispiel:
- Erhöhung der Transparenz hinsichtlich der Demografie von Auftragnehmern und DEI-Praktiken durch neue Datenerfassungs- und Berichtsanforderungen.
- Bereitstellung von Anleitung und technischer Unterstützung, um Auftragnehmer bei der Entwicklung und Umsetzung wirksamer DEIA-Programme zu unterstützen.
- Stärkung der Durchsetzung von Antidiskriminierungs- und Affirmative Action-Gesetzen durch verbesserte Überwachung und Compliance-Überprüfungen.
Durch die Ergreifung dieser vielfältigen Maßnahmen zielt die Regierung darauf ab, systemische Veränderungen voranzutreiben und ein gerechteres, integrativeres und repräsentativeres föderales Vertragsökosystem zu schaffen. Dies ist ein entscheidender Schritt in den umfassenderen Bemühungen, Rassen- und Geschlechtergerechtigkeit in allen Bereichen der Regierung und des privaten Sektors zu fördern.
Quelle: White House Press Releases


