Schutz von Babys: Experten beteiligen sich an der FDA-Prüfung von RSV-Impfungen

Ärzte äußern Bedenken, während die FDA die Sicherheit und Wirksamkeit von Antikörperspritzen überprüft, die schweres RSV bei Säuglingen verhindern können, wobei Arzneimittelhersteller die Behandlungen verteidigen.
Die US-amerikanische Food and Drug Administration prüft genau eine neue Klasse von Antikörperspritzen, die Säuglinge vor einem häufigen und manchmal tödlichen Atemwegsvirus namens Respiratory Syncytial Virus (RSV) schützen sollen. Ärzte äußern ihre Besorgnis über die möglichen Auswirkungen der Überprüfung durch die FDA, auch wenn die Arzneimittelhersteller hinter diesen Behandlungen behaupten, dass sie sicher und wirksam seien.
RSV stellt eine große Bedrohung für kleine Kinder, insbesondere Säuglinge, dar und kann zu schwerwiegenden Komplikationen wie Lungenentzündung und Bronchiolitis führen. Die von der FDA evaluierten Antikörperspritzen verhindern zu etwa 80 % wirksam, dass Babys wegen RSV auf der Intensivstation landen. Einige medizinische Fachleute befürchten jedoch, dass die Prüfung der FDA diese Behandlungen weniger zugänglich machen oder sogar dazu führen könnte, dass sie vom Markt genommen werden.
Quelle: NPR


