Schutz von Glaubensinstitutionen: Aufrufe zur Erleichterung der Finanzierung der Moscheesicherheit

Der British Muslim Trust fordert das Innenministerium dringend auf, den Antragsprozess für den Schutz von Moscheen zu vereinfachen, da für den neuen 40-Millionen-Pfund-Fonds Nachweise über frühere Hassverbrechen erforderlich sind.
Um die Sicherheit für Glaubensgemeinschaften zu erhöhen, kündigte das britische Innenministerium kürzlich eine Finanzierung von bis zu 40 Millionen Pfund für Moscheen, muslimische Schulen und Gemeindezentren im Rahmen des Protective Security for Mosques Scheme an. Allerdings fordert der British Muslim Trust die Minister nun dazu auf, die Anforderung an Moscheen, nachzuweisen, dass sie einem Hassverbrechen ausgesetzt waren, fallen zu lassen, bevor sie Zugang zu dieser Finanzierung erhalten.
Der Trust argumentiert, dass das aktuelle Antragsverfahren unzureichend sei, da es den Moscheen eine unnötige Belastung auferlege, nachzuweisen, dass sie in der Vergangenheit Opfer von Hassverbrechen geworden seien. Befürworter sind der Ansicht, dass dieses Kriterium abgeschafft werden sollte, um es diesen Institutionen einfacher zu machen, wichtige Sicherheitsmaßnahmen zu erhalten, wie Sicherheitspersonal, Videoüberwachung, Zäune, Alarme und Flutlichter.


