Die Beschlagnahmung von Wahlgeräten in Puerto Rico gibt Anlass zu Bedenken hinsichtlich einer Wahlverschwörung

Die Aussage eines hochrangigen US-Geheimdienstmitarbeiters zu beschlagnahmten Wahlgeräten in Puerto Rico hat erneut Fragen zu einer entlarvten Verschwörungstheorie zur Wahl 2020 aufgeworfen, die Venezuela mit Trumps Niederlage in Verbindung bringt.
Die Beschlagnahmung von Wahlgeräten in Puerto Rico gibt Anlass zu Bedenken hinsichtlich einer Wahlverschwörung
In einer aktuellen Aussage vor dem Kongress gab die US-amerikanische Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard bekannt, dass ihr Büro auf Ersuchen der dortigen US-Staatsanwaltschaft Wahlgeräte in Puerto Rico beschlagnahmt hatte. Diese Entwicklung hat jedoch Fragen über die mögliche Wiederbelebung einer diskreditierten Verschwörungstheorie aufgeworfen, die behauptet, dass Venezuela hinter Donald Trumps Wahlniederlage im Jahr 2020 steckt.
Der Staatsanwalt in Puerto Rico, der die Beschlagnahmung der Maschine beantragte, stand im Mittelpunkt der Bemühungen von Trump-Anhängern, die Theorie wiederzubeleben, dass die venezolanische Regierung unter Präsident Nicolás Maduro hat weltweit elektronische Wahlgeräte aus der Ferne manipuliert, um Trump einen Präsidentschaftssieg zu entziehen.


