Rücksichtslose Verfolgungsjagden: Die Besorgnis über die Verfolgung durch Einwanderungsbeamte wächst

Umstrittene Fahrtaktiken der Einwanderungsbeamten des Bundes haben zu Unfällen, Verletzungen und mindestens einem Todesfall geführt, was Bedenken hinsichtlich der Verfolgungspolitik aufkommen lässt.
Jüngste aufsehenerregende Vorfälle haben zu Empörung und Untersuchungen über die Fahrtaktiken geführt, die von Beamten der Einwanderungsbehörde des Bundes bei Fahrzeugverfolgungen eingesetzt werden. Beamten wurde vorgeworfen, gefährlich aggressive Manöver durchgeführt zu haben, die zu Unfällen, Verletzungen und mindestens einem Todesopfer geführt haben, was auf die Notwendigkeit strengerer Richtlinien für solche Durchsetzungsmaßnahmen aufmerksam macht.
In einem alarmierenden Fall berichtete Christian Molina, ein US-Bürger, dass Bundesbeamte der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) in sein Auto gekracht seien, als er sich im Januar in Minneapolis weigerte, für sie anzuhalten. Molina, der nicht das Ziel einer Untersuchung war, behauptet, die Beamten seien rücksichtslos gefahren und hätten eine Kollision verursacht, bei der er erschüttert und leicht verletzt worden sei.
Quelle: NPR


