Rekordrückgang bei der globalen Entwicklungshilfe, da die USA ihre Mittel kürzen

Die internationalen Entwicklungshilfeausgaben gingen im Jahr 2025 stark zurück, angeführt von der Budgetkürzung der USA um über 50 %. Dieser beispiellose Rückgang machte Deutschland zum größten Geber weltweit.
Die Welt der internationalen Entwicklungshilfe stand im Jahr 2025 vor einer beispiellosen Herausforderung, da die Ausgaben real um mehr als ein Fünftel zurückgingen, der größte Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen. Der Kern dieses besorgniserregenden Trends war eine drastische Kürzung der Finanzierung durch die Vereinigten Staaten, die ihre Ausgaben um mehr als die Hälfte kürzte und damit den Grundstein für den allgemeinen Rückgang legte.
Verschiebung von Prioritäten und geringere Verpflichtungen
Die Entscheidung der Trump-Regierung, die US-amerikanische Agentur für internationale Entwicklung (USAID) zu entlassen, spielte bei diesem dramatischen Wandel eine wichtige Rolle. Mit einer erneuten Fokussierung auf innenpolitische Themen und dem Bestreben, die Auslandshilfe zu kürzen, reduzierte die US-Regierung ihre finanziellen Verpflichtungen für globale Entwicklungsbemühungen drastisch. Dieser Schritt löste Schockwellen in der internationalen Gemeinschaft aus, da die USA seit langem eine treibende Kraft und ein wichtiger Beitragszahler für internationale Hilfsprogramme waren.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Deutsche Welle


