Regulierung von Krypto-Spenden: Großbritanniens Plan zur Eindämmung des ausländischen Einflusses in der Politik

Die Überprüfung durch die britische Regierung empfiehlt, politische Spenden von Briten im Ausland zu begrenzen und Krypto-Spenden vorübergehend zu verbieten, was möglicherweise Auswirkungen auf Parteien wie Reform UK hat.
Um Bedenken hinsichtlich ausländischer finanzieller Einmischung in die britische Politik auszuräumen, wurden in einer Überprüfung durch die Regierung neue Maßnahmen zur Regulierung der politischen Finanzierung vorgeschlagen. Zu den wichtigsten Empfehlungen gehören die Begrenzung der Spenden von im Ausland lebenden britischen Staatsbürgern auf 100.000 bis 300.000 Pfund pro Jahr sowie das vorübergehende Verbot von Kryptowährungsspenden.
Die von Philip Rycroft, einem ehemaligen Staatssekretär im Innenministerium, zusammengestellten Ergebnisse werden wahrscheinlich erhebliche Auswirkungen auf politische Parteien wie Reform UK haben, das im vergangenen Jahr rund 12 Millionen Pfund an Spenden erhalten hat Der in Thailand ansässige Investor Christopher Harborne und andere Spender mit Sitz in Monaco.


