Erinnerung an Lee Geun-an: Das dunkle Erbe des berüchtigten „Foltermeisters“ Südkoreas

Lee Geun-an, eine Schlüsselfigur in der autoritären Vergangenheit Südkoreas, ist im Alter von 88 Jahren verstorben. Entdecken Sie die erschütternde Geschichte und die nachhaltige Wirkung dieses berüchtigten „Foltermeisters“ unter den ehemaligen Diktaturen des Landes.
Lee Geun-an, ein ehemaliger Polizeibeamter, der unter den autoritären Regimen Südkoreas als berüchtigter „Foltermeister“ bekannt war, ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Sein Tod hat Diskussionen über die dunkle Vergangenheit des Landes und das bleibende Erbe derer, die das brutale Vorgehen der Diktaturen gegen Andersdenkende durchgesetzt haben, neu entfacht.
Lees Bekanntheit rührte von seiner Rolle als Chef des Korean Central Intelligence Agency (KCIA) während der Präsidentschaften von Park Chung-hee und Chun Doo-hwan her, zwei der repressivsten Führer Südkoreas. Unter seinem Kommando war die KCIA für den weit verbreiteten Einsatz von Folter, Überwachung und anderen Menschenrechtsverletzungen gegen politische Aktivisten, Journalisten und jeden, der als Bedrohung für das Regime galt, verantwortlich.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


