Showdown im Bereich der erneuerbaren Energien: Kann Europa den US-amerikanischen Öl- und Gassektor überholen?

Untersuchung des Vorstoßes der EU zu erneuerbaren Energien und der Forderung der Trump-Regierung nach einer „amerikanischen Energiedominanz“ durch fossile Brennstoffe der USA. Wird Europas grüner Strom Amerikas Öl und Gas übertreffen?
Erneuerbare Energie ist zu einem zentralen Schlachtfeld im geopolitischen Tauziehen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union geworden. Während die Trump-Regierung aggressiv die „amerikanische Energiedominanz“ durch den Ausbau des US-amerikanischen Öl- und Gassektors fördert, übt sie gleichzeitig Druck auf Europa aus, seine eigenen Ziele für erneuerbare Energien zu reduzieren und sich stattdessen stärker auf amerikanische fossile Brennstoffe zu verlassen.
Diese Spannung verdeutlicht, dass bei der globalen Umstellung auf saubere Energie immer mehr auf dem Spiel steht und beide Seiten um wirtschaftlichen und geopolitischen Einfluss wetteifern. Die EU hat sich als Weltführer bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien positioniert und strebt an, bis 2030 mindestens 32 % ihrer Energie aus erneuerbaren Energien zu beziehen. Unterdessen hat das Weiße Haus unter Trump versucht, Klimavorschriften zurückzunehmen und die inländische Produktion fossiler Brennstoffe anzukurbeln, da es darin den Schlüssel zur globalen Dominanz der USA sieht.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Deutsche Welle


