Steigende Meeresspiegel bedrohen Millionen mehr Menschen als erwartet

Eine neue Studie zeigt, dass Forscher möglicherweise die Zahl der Menschen unterschätzt haben, die durch den Anstieg des Meeresspiegels aufgrund des Klimawandels gefährdet sind, wodurch noch mehr Küstengemeinden gefährdet werden.
Während sich die Auswirkungen des Klimawandels weiter entfalten, hat eine neue Studie eine verblüffende Entdeckung gemacht: Die Zahl der Menschen, die durch den Anstieg des Meeresspiegels gefährdet sind, könnte viel höher sein als bisher angenommen. Die in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlichte Studie legt nahe, dass Millionen mehr Menschen auf dem Weg sind, in die Ozeane einzudringen, als frühere Vorhersagen angenommen hatten.
Küstengemeinden auf der ganzen Welt kämpfen bereits mit den Auswirkungen des steigenden Meeresspiegels, der die Flutereignisse verschärft und häufigere und schwerere Überschwemmungen verursacht. Diese neueste Studie deutet jedoch darauf hin, dass das Problem möglicherweise noch weiter verbreitet ist, als die Forscher ursprünglich angenommen hatten.
Quelle: NPR


