Riskante ADHS-Behandlung in Privatkliniken gibt Anlass zur Sorge

Ärzte warnen davor, dass schlecht regulierte Privatkliniken Kindern mit ADHS ohne ordnungsgemäße körperliche Untersuchung starke Stimulanzien verschreiben und sie dadurch einem Risiko aussetzen.
Eine wachsende Zahl privater Kliniken im Vereinigten Königreich wird beschuldigt, Kindern rücksichtslos starke ADHS-Medikamente zu verschreiben, ohne die notwendigen körperlichen Untersuchungen durchzuführen. Diese alarmierende Praxis, die durch einen Anstieg reiner Fernbeurteilungen ermöglicht wurde, hat zu dem geführt, was ein Kliniker so beschreibt


