Rivian gibt sein Gewinnziel für 2027 auf und priorisiert autonome Fahrtechnologie

Einem Zulassungsantrag zufolge opfert Rivian sein Gewinnziel für 2027, um stark in die Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge zu investieren. Das Unternehmen priorisiert langfristige Autonomie gegenüber kurzfristiger Rentabilität.
Überraschenderweise hat das Elektrofahrzeug-Startup Rivian bekannt gegeben, dass es sein zuvor erklärtes Ziel, bis 2027 ein positives EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) zu erreichen, aufgibt. Das Unternehmen hat in einem Zulassungsantrag offengelegt, dass es nun der Entwicklung seiner autonomen Fahrtechnologie Vorrang vor kurzfristiger Rentabilität einräumt.
Rivians Entscheidung, seinen Schwerpunkt zu ändern, spiegelt die langfristige Vision des Unternehmens und die Überzeugung wider, dass Selbstfahrfähigkeiten ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal auf dem sich schnell entwickelnden Markt für Elektrofahrzeuge sein werden. Durch umfangreiche Investitionen in diese Technologie positioniert sich Rivian an der Spitze der Revolution des autonomen Fahrens, auch wenn dies bedeutet, dass es seine kurzfristigen finanziellen Ziele opfern muss.
Der CEO des Unternehmens, RJ Scaringe, nahm die Entscheidung in einem Brief an die Mitarbeiter zur Kenntnis und erklärte:
Quelle: TechCrunch


