Robotaxi-Firmen schweigen zum Bedarf an AV-Fernunterstützung

Prominente Robotaxi-Unternehmen geben nicht offen, wie oft ihre autonomen Fahrzeuge einen menschlichen Ferneingriff erfordern, was Bedenken hinsichtlich der Transparenz aufkommen lässt.
Robotaxi-Unternehmen darüber, wie oft ihre autonomen Fahrzeuge (AVs) menschliche Fernunterstützung benötigen. Firmen wie Aurora, May Mobility, Motional, Nuro, Tesla, Waymo und Zoox weigerten sich während der Untersuchung von Senator Ed Markey, spezifische Daten zur Häufigkeit von Fernübernahmen bereitzustellen.
Der Mangel an Transparenz hat Bedenken hinsichtlich der tatsächlichen Leistungsfähigkeit der aktuellen Selbstfahrtechnologie und der Sicherheit von Robotaxi-Diensten geweckt. Ohne klare Informationen darüber, wie oft menschliche Bediener eingreifen müssen, ist es für die Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger schwierig, die Zuverlässigkeit und Reife dieser neuen autonomen Systeme einzuschätzen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Senator Markey, ein Demokrat aus Massachusetts, schrieb Anfang des Jahres an die AV-Unternehmen und bat um Daten darüber, wie oft Fernunterstützung erforderlich war, sowie um Einzelheiten zu den Arten von Situationen, die zu menschlichen Übernahmen führten. Die Unternehmen lehnten es jedoch ab, spezifische Kennzahlen mitzuteilen, und verwiesen auf Bedenken hinsichtlich des geistigen Eigentums und den Wettbewerbscharakter der sich schnell entwickelnden autonomen Fahrzeug-Branche.
In ihren Antworten betonten die Unternehmen die Fortschritte, die sie bei der Verbesserung der Fähigkeiten ihrer selbstfahrenden Systeme erzielt haben, wodurch der Bedarf an Fernunterstützung verringert wurde. Sie konnten jedoch nicht beziffern, wie oft menschliche Bediener noch die Kontrolle übernehmen müssen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Der Mangel an Transparenz ist besorgniserregend, sagen Experten, die die Entwicklung autonomer Technologien beobachtet haben.
Quelle: TechCrunch


